Hilfe bei Haarausfall und Schuppenflechte

6. September 2015

Haarausfall und Schuppenflechte sind nicht nur lästig. Menschen, die davon betroffen sind, leiden auch psychisch beträchtlich. Denn Haare spielen eine entscheidende Rolle für Schönheit und Wohlbefinden. Schönes Haar steht schließlich für Gesundheit und Vitalität. So unterschiedlich die Symptome bei Haarausfall und Schuppenflechte auch sein mögen – beide haben sie jedoch mit einer Störung in der Kopfhaut zu tun.

 

Haarausfall
Wenn das Haar immer dünner wird und kahle Stellen auf der Kopfhaut sichtbar werden, spricht man von Haarausfall. Tausende Menschen in Deutschland leiden unter diesem Phänomen. Ein Wunder-Mittel gegen Haarausfall, wie viele es sich wünschen, gibt es zwar nicht. „Aber wir kennen Wirkstoffe, die – sofern die Haarwurzel noch intakt ist – den Haarwuchs auch wieder ankurbeln können.“, sagt Mahnaz Hagen-Frerichs, Topstylistin, Kopfhaut- und Haarpflege-Expertin.

 

Zu viele Haare fallen aus – warum?

Haarausfall kann unterschiedliche Ursachen haben. „Bei Frauen ist Haarausfall häufig hormonell bedingt und tritt in Schwangerschaft oder Wechseljahren auf“, erklärt Mahnaz. Aber auch Teenager können bereits unter Haarausfall leiden – „wenn sie zu viele Stylingprodukte verwenden, reagiert die Kopfhaut irgendwann über!“. Genauso kann großer Stress oder psychischer Druck schon in jungen Jahren zu Haarausfall führen. Bei Männern ist Haarausfall meist erblich-hormonell bedingt. Was nur wenige Männer wissen: Auch Vitaminmangel kann zu Haarausfall führen. Deshalb rät Mahnaz Männern, die schon mit 17 oder 18 die Haare verlieren, zu einer Hormonspiegelung oder einem großen Blutbild, um möglichst früh die Ursache des Haarausfalls zu erkennen.

 

Arten von Haarausfall

Man unterscheidet drei Arten von Haarausfall: Beim diffusen Haarausfall dünnt das Haar insgesamt aus. Kreisrunder Haarausfall macht sich hingegen durch einzelne, kahle Stellen bemerkbar. Hormonell-erblich bedingter Haarausfall führt bei Männern zu Stellen mit wenig Haaren, häufig am Hinterkopf oder vorn im Stirnbereich.

 

Behandlung von Haarausfall

„Bei der Therapierung von Haarausfall kommt alles darauf an, ob die Haarwurzel noch intakt ist“, erklärt Mahnaz, „nur dann kann man den Haarwuchs wieder anregen.“

 

Die beste Medizin gegen Haarausfall kommt aus der Natur: Die Blätter des Ginkgo-Baumes sind schon lange für ihre stimulierende Wirkung auf den Körper bekannt. Auch auf den Mikrostoffwechsel in der Kopfhaut wirkt Ginkgo anregend, denn der Wirkstoff fördert den Transport der Nährstoffe zu den Haarwurzeln. Optimal wird der Ginkgo-Biloba-Extrakt in Form eines Haartonikums eingesetzt. Das MAHNAZ Premium Kopfhaut Elixier für Frauen und der Premium Kopfhaut Aktivator für Männer werden nach dem Waschen in die Kopfhaut einmassiert, regt es die Zellproduktion an und aktiviert die Mikrozirkulation.
Das beste Mittel gegen Haarausfall: Kopfhautpflege

„Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau – die beste Vorbeugung von Haarausfall ist die Pflege der Kopfhaut“, so Haarpflege-Expertin Mahnaz. „Sie muss zur täglichen Hygiene gehören, ganz genau wie das Zähneputzen.“ Die regelmäßige Verwendung eines Kopfhaut-Tonikums wirkt nachweislich vorbeugend gegen vermeidbaren Haarausfall. Es pflegt die Kopfhaut und sorgt dafür, dass diese im Gleichgewicht bleibt. Am besten beginnt man mit der Behandlung nicht erst, wenn sich die ersten Symptome zeigen. Schon sehr junge Menschen, im Teenager-Alter oder jünger können ihre Kopfhaut mit einem wirksamen Kopfhaut-Tonikum gesund und vital pflegen.

 

Schuppenflechte

Auch wenn die Kopfhaut juckt und schuppt, verschafft ein Kopfhaut-Tonikum Erleichterung. Häufigste Ursache von Schuppen ist die Schuppenflechte (Psoriasis). Schuppenflechte ist eine weit verbreitete Hauterkrankung. Etwa 2-3 Prozent der Bevölkerung sind von Schuppenflechte betroffen.

 

Was ist eine Schuppenflechte (Psoriasis)? 

Schuppenflechte ist eine chronische, entzündliche Krankheit der Haut. Eine Verhornungsstörung führt dazu, dass zu viele Hautzellen gebildet werden, sich als abgestorbene Zellen auf der Haut ansammeln und dort verkrusten.

 

Ursachen von Schuppenflechte

„Schuppenflechte kann, wie Neurodermitis, genetische Veranlagung sein“, sagt Mahnaz. Auch Stress, Sonneneinstrahlung, Heizungsluft oder das ständige Tragen einer Kopfbedeckung begünstigen Schuppenflechte. Ebenso können bestimmte Haar-Produkte Schuppenflechte auslösen. „Manche Shampoo bilden viel Schaum, der den Säureschutzmantel der Haut zerstört“, erzählt Mahnaz. Die Kopfhaut ist Bakterien ungeschützt ausgesetzt, entzündet sich und bildet Ekzeme oder Schuppenflechte.

 

Das Wichtigste bei Schuppenflechte: das richtige Produkt

Kopfhaut- und Haarexpertin Mahnaz rät: „Der eigenen Kopfhaut zuliebe sollte man Haarprodukte am besten beim Experten kaufen.“ Schon oft hatte sie Kunden, die nicht wussten, warum sie Schuppenflechte haben. „Ich habe doch schon so viele Shampoos und Kuren ausprobiert!“ Gerade hier, sagt Mahnaz, liege das Problem. Zum einen seien viele Produkte aggressiv, zum anderen kann auch ein Zuviel an Pflegemitteln die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht bringen und Schuppenflechte auslösen bzw. verschlimmern.

 

Nachweislich wirksam gegen Schuppenflechte

Schuppenflechte lässt sich nur mit einer Spezial-Pflege behandeln, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert, und auf Silikone und schaumbildende Substanzen verzichtet. „Nur sie schafft es, die Haar- und Kopfhautstruktur zu verbessern“, erklärt Topstylistin Mahnaz. Bei Verwendung der richtigen Produkte geht die Schuppenflechte in den meisten Fällen deutlich zurück. Für fettige oder schuppige, irritierte Kopfhaut eignen sich zum Beispiel das Bioaktive Kopfhautshampoo und die Bioaktive Kopfhautkur von MAHNAZ.